Am 30.07.2011 war es soweit – zu dritt fuhren wir in Richtung Rothenburg, um unser kleines Monster abzuholen. Die „Übergabe“ war sehr emotional. Olaf hatte ein paar Worte vorbereitet und wir haben wohl alle ein paar Tränchen verdrückt.

Dann durfte auch Jimmy das kleine Monster Akiro endlich kennen lernen. Er war sehr interessiert, während Akiro zunächst doch recht ängstlich war – so ein komisches Tier, es sieht nicht aus wie ein Basenji, es riecht nicht wie ein Basenji und … es BELLT!

Die anfängliche Scheu war jedoch recht schnell überwunden und Akiro hat Jimmy sehr schnell ganz fest in sein Herz geschlossen.

Die Fahrt nach Hause war toll! Akiro war das Autofahren bereits gewohnt, ihm ist also nicht schlecht geworden. Er war aufgeregt, hat aber gar nicht geweint und ist schlussendlich auf meinem Schoß eingeschlafen.

Jimmy wurde wohl auf der Fahrt erst richtig klar, was er sich da mit seiner Freundlichkeit eingebrockt hatte und versuchte, etwas auf Abstand zu gehen.

Das zog sich auch noch ein paar Wochen hin, aber es blieb bei dem Versuch - Akiro hat ihm keine Chance gelassen.

 

Jimmy war immer freundlich, doch so manches Mal um etwas Distanz bemüht. Je älter Akiro wurde, desto besser wurde es mit den beiden. Sobald man „in ihn reinbeißen und ihn auch mal umschubsen konnte“, war es auch um Jimmy geschehen.  Wirkliche Probleme hat es zwischen den beiden nie gegeben und es hat einfach toll funktioniert! Heute  schmusen die beiden, putzen sich gegenseitig und sind ein supertolles Team!


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